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Zwangsgebühren III – GEZ und die öffentlich Unrechtlichen

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Von Jochen Hoff | Duckhome
Die freundliche Gebühreneinzugszentrale ist durch ihre Methoden schon oft genug aufgefallen.

Die Methoden der GEZ, das Auftreten ihrer Außendienstmitarbeiter und die absolute Frechheit jeden Kontakt zu verweigern und statt dessen immer wieder mit den gleichen dummen Behauptungen, neue unberechtigte Forderungen aufzustellen, könnten Hunderte von Romanen traurigsten Inhaltes füllen. Man kann in Deutschland aus der Kirche austreten, aber selbst wenn man das Land für immer verlässt oder stirbt, ist man von der Verfolgung durch die GEZ nicht sicher.

Aber die GEZ ist natürlich nur eine vorgeschobenen Bastion mit der die öffentlich Unrechtlichen Sender ihre Abzocke am Bürger durchführen. Selbstverständlich haben sie dafür eine Unmenge an Gesetzen und Durchführungsvorschriften die ihnen nominal Recht geben und auch einen Haufen von Gerichtsurteilen die von Systemrichtern zum Zwecke des Systemerhaltes immer wieder erneuert werden.

Die sogenannten Öffentlich Rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsender wurden tatsächlich ja als Adenauer TV gegründet, allerdings in den Rundfunkräten nur zur knappen Hälfte mit Politikern besetzt, während bei der Gründung des ZDF schon sofort die Macht in die Hand der Länderchefs gelegt wurde, damit der Auftrag dieses Senders, nämlich die Verbreitung von Propaganda für die CDU nie vergessen würde.

Adenauer musste den NWDR noch in NDR und WDR zerschlagen um nicht von Pressefreiheit und echtem Journalismus überrannt zu werden und im Laufe der Zeit hat sich das Staatsfernsehen dann auch stets brav und zahnlos gegenüber den jeweils Mächtigen gezeigt, und nur selten gab es Ausfälle wenn die Mächtigen die Dinge zu sehr übertrieben. mehr bei Mein Politikblog...

 
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Schlagzeilen

Quelle, Schiesser, Rosenthal - 2009 sind deutlich mehr Unternehmen pleite gegangen als ein Jahr zuvor. Die Insolvenzen stiegen um mehr als 11 Prozent. Auch den Verbrauchern machte die Finanz- und Wirtschaftskrise zu schaffen.

Die Zahl der Firmenpleiten ist 2009 erstmals seit sechs Jahren wieder gestiegen. 32.687 Unternehmen erklärten sich für zahlungsunfähig. Das waren 11,6 Prozent mehr als 2008, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. "Damit lagen die Unternehmensinsolvenzen erstmals seit 2003 wieder höher", hieß es. Damals hatte es mit 39.320 Fällen einen Negativrekord gegeben. mehr bei stern.de...

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