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Start News Aktuell Die letzte aller Spekulationsblasen 1.2

Die letzte aller Spekulationsblasen 1.2

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Von Tomasz Konicz | Indymedia | – Aktualisierte Version eines Artikels über die Ursachen der derzeitigen Krise der Staatsfinanzen.

Die Einschläge kommen näher. Mussten bislang vor allem Länder der Peripherie der Europäischen Union – wie etwa Ungarn, Rumänien oder Lettland – mittels milliardenschwerer Hilfspakete des IWF, der Weltbank und der EU vor dem Staatsbankrott bewahrt werden, so droht erstmals mit Griechenland einem Land der Eurozone die Zahlungsunfähigkeit.

Als weitere Pleitekandidaten werden inzwischen Euroländer wie Portugal oder Spanien ausgemacht. Auch Kernländer des kapitalistischen Systems stöhnen unter einer ungeheuren Schuldenlast und verschulden sich in einem aberwitzigen Tempo. Die japanische Staatsverschuldung beträgt längst mehr als 200 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) dieser einstmals zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Großbritannien (Staat, Wirtschaft und Verbraucher) hat bereits einen Schuldenberg von nahezu 500 % seines BIP angehäuft.

Die staatliche US-Schuldenaufnahme soll in diesem Jahr mit 1,6 Billionen US-Dollar einen neuen Allzeitrekord aufstellen. Es ist absolut offensichtlich, dass diese rasant fortschreitende Schuldenaufnahme der meisten Industriestaaten nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann. Inzwischen drohen Ratingagenturen damit, selbst den USA und Großbritannien ihre erstklassige Bonitätsbewertung abzuerkennen.

Als die – seit Jahrzehnten schwelende! – Krise mit der Pleite von Lehman Brothers manifest wurde, da taumelten die Finanzmärkte am Abgrund. Nun geraten etliche Industriestaaten in finanzielle Schieflage, gerade weil sie mittels umfangreicher Konjunkturprogramme und billionenschwerer Rettungsmaßnahmen für den Finanzsektor den wirtschaftlichen Totalabsturz in 2009 verhindern konnten. mehr bei Mein Politikblog...

 
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Schlagzeilen

Schwerin/MVticker. Die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, Beate Schlupp, sieht keine Notwendigkeit, das Landesdatenschutzgesetz zu ändern. Die LINKE habe sich ganz offensichtlich vergaloppiert.

„Das von der Fraktion DIE LINKE angeführte Urteil des Europäischen Gerichtshofes betrifft unser Bundesland nicht. In Mecklenburg-Vorpommern ist in § 29 Landesdatenschutzgesetz klar geregelt, dass der Landesbeauftragte für den Datenschutz in seiner Amtsausführung unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist. Ein einfacher Anruf beim Datenschutzbeauftragten, der bekanntermaßen auch der LINKEN zugehörig ist, hätte Frau Borchardt vor der fehlgeleiteten Presseerklärung bewahren können. mehr beim MVticker...
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